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Lust auf/an Silvester?

Hier kommt die zweite Geschichte, es war der 31. Dezember und somit Silvester. Ich feierte das nun schon eine Weile nicht mehr mit meiner Familie, sondern eher im Freundeskreis. In dem Jahr war es etwas schade, dass so wenige Zeit hatten. Damals kannte ich Sina und Mira noch nicht. Rick, Marko, Tim, Flo, Maik und ich feierten zusammen bei Maik. Zuerst gab es Pizza, dann das erste Trinkspiel. Man muss dazu sagen, dass eigentlich alle bis auf Maik und Marko bei dem Spiel geschummelt hatten. Ich vertrag ja nicht viel und deswegen trank ich in gewissen Abständen einen Schluck Wasser. Die anderen Jungs tranken einfach noch Cola und Co. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass meine Jungs allesamt Zocker sind, deswegen wurde auch der halbe Abend mit Zocken verbracht. Klingt zwar langweilig, aber wenn alle zusammen mitmachen ist es unterhaltsam.

Tja und nach dem Gaming kam wieder ein Trinkspiel, so ging es eigentlich den ganzen Abend, kurz vor Mitternacht standen wir natürlich alle draußen, es war noch ein Jahr, als wirklich alle von uns Raketen und Böller gekauft hatten. Ich zündelte so etwas aber eher ungern, meine Hände sind innerhalb von zwanzig Sekunden eingefroren, da tat es nur weh ein Feuerzeug zu benutzen. Ich umarmte jeden und wünschte eine Frohes Neues.

Später gingen wir wieder ins Warme, ich aß ein Stück kalte Pizza, spielte danach zusammen mit Maik und Marko Singstar und gewann, wobei Marko mir mit seiner Punktezahl verdächtig nahe kam, wer konnte auch ahnen, dass er die Töne bei "Girls just wanna have fun" besser treffen würde als ich.

Interessant wurde die Geschichte aber erst, als Maik in sein Zimmer ging, um das Matratzenlager fertig zu machen, denn die Jungs wollten bei ihm schlafen. Da ich nichts besseres zu tun hatte, ging ich mit und half ihm, doch immer mehr rückte ein Gedanken in den Vordergrund. Wie wäre es wohl, es jetzt miteinander zu tun? Dann, wenn es ziemlich riskant ist, erwischt zu werden? Ich starrte zu Maik und biss mir auf die Lippe. "Schatz, kannst du bitte noch das Kissen überziehen?" Ich stand auf und ging zu Maik hinüber, nahm das Kissen und den Bezug, aber ich meine gesamte Aufmerksamkeit lag weiterhin auf ihm, auf seinem Gesicht und seinem Körper. Bisher war ich immer die, die gestreikt hatte, wenn Maik mal eine fixe Idee hatte, die in diese Richtung ging.

Als ich immer noch nicht das Kissen bezogen hatte, sah Maik mich fragend an. "Alles in Ordnung?" Ich schmiss das Kissen auf die Seite und stürzte mich auf ihn, wir flogen gemeinsam ab, aber Maik stemmte sich wieder hoch und schob mich sanft weg. "Lily, das ist jetzt keine gute Idee. Es könnte jederzeit jemand hoch kommen, weil sie sich wundern, wo wir bleiben" "Aber das ist doch das spannende, wir wissen nicht, ob wir es rechtzeitig schaffen oder ob jemand uns erwischt" ich biss ihm zart in die Unterlippe, dann sah ich ihn fragend an. "Nein, Lily...-" ich küsste ihn erneut. Ich spürte deutlich, wie er kämpfte, er hatte Lust. Aber er hatte auch noch Bedenken nur, dass es mich umso mehr anspornte ihm so viel Lust zu bereiten, dass er bereit wäre. Es war in diesem Augenblick ein Spiel, das ich gewinnen wollte. Endlich gab er nach, er drückte mich an sich und küsste mich innig. Er wollte gerade unter mein Oberteil wandern, da hörten wir Schritte auf der Treppe. Oh, nein! Nicht jetzt schon. Wer ist das? "Lily? Maik? Kann man euch was helfen?" In Maiks Augen flackerten Enttäuschung auf und ich fühlte das selbe. Jetzt waren wir gerade bereit und dann wurde der Spaß so schnell vermiest. Wir beeilten uns hinunter zu gehen, bevor Marko zu uns hoch kam. Mir wurde warm, aber im Flur war nur dämmriges Licht, Marko konnte mein rotes Gesicht also nicht sehen.

"Sollen wir schon mal etwas abwaschen?" fragte ich Maik "Gute Idee" Wir trugen alle Sachen in die Küche, oder eher die wichtigsten. Dann fang er an Wasser einzulassen. Ich stellte mich nah neben ihm. Marko war wieder zu den anderen zum Zocken gegangen. "Ich will dich" flüsterte ich. Maik musterte mich, seine Augen waren dunkler geworden. "Das können wir regeln" er zwinkerte mir zu. "Wie?" "Na ja wir beschließen einfach noch irgendwas sauber zu machen, in irgendeinem Raum" "Das funktioniert nicht" "Die kriegen das nicht mit, die zocken doch" "Und Marko?" "der auch nicht" "Okay, das heißt also, ich gehe nachher ins Bad und dann komme ich an irgendwas nicht heran und du hilfst mir es zu holen und dann läuft was aus und wir müssen es aufwischen, das dauert schon seine Zeit" schlug ich vor. Maik lachte. Ich drückte meinen Hintern an ihn und spürte direkt etwas hartes. Schon der Gedanken machte ihn an. Ich begann ihn mit meiner Hand zu massieren, während er abspülte. Vorgeschmack. Keine zwei Minuten später trat Marko in die Küche und ich zog eilig meine Hand weg. "Kann man euch was helfen?" Was war denn der heute so darauf begierig zu helfen? Marko ist zwar nicht der faulste aus der Gruppe, aber das Verhalten legte er echt selten an den Tag. "Ne, ich spüle jetzt schnell ab und dann helfe ich nachher Lily was im Bad" ich zuckte zusammen und Maik versteifte. Oh Gott, der hat das gerade aber nicht wirklich gesagt, oder? Doch, hatte er. Marko schaute erst verwirrt, dann grinste er Maik und mich an. "So, du hilfst also Lily etwas im Bad?" Ich wurde rot, richtig rot! "Ehm ja" sagte Maik, aber sogar er wurde rot. Marko sagte weiter nichts, grinste in sich hinein und brachte dann Gläser raus.

Natürlich gingen wir dann nicht mehr ins Bad, aber ich entschied mich, mich relativ bald hinzulegen. Ich ging hoch und legte mich auf die Matratze. Etwas später kam Maik zu mir, er legte sich halb auf mich und küsste mich. Direkt war alles wieder da und ich erwiderte seinen Kuss. "Die Jungs sind unten beschäftigt" "Okay, ins Bad" sagte ich. Ich stand auf und ging ins Bad, Maik nahm gerade ein Kondom und wollte mir dann folgen, da kam Marko die Treppe hoch. Maik versteckte das Kondom und ich sperrte die Tür zu. Ich wollte auf die Toilette und nie wieder heraus kommen, das war jetzt der dritte Versuch gewesen, Marko musste das unheimlich lustig finden. Maik klopfte an die Tür, ich öffnete. "Wir gehen jetzt runter, ein Trinkspiel spielen. Kommst du mit?" Ich nickte. Das Trinkspiel war aufgrund der Uhrzeit etwas witziger. Um es kurz zu machen nach einer halben Stunde saß Maik in Unterhose da, wie auch Marko. Tim, Flo und Rick hatten jeweils noch ihre Jeans an. Ich musste zum Glück nur meine Sweatshirt Jacke ausziehen. Genau in dem Moment trafen Maiks Eltern ein, sie sahen uns dort halbnackt sitzen. "Was habt ihr denn gemacht?" fragte Maiks Mutter. "Trinkspiel" erwiderten wir. "Oh je" "Aber ich bin jetzt echt müde, ich glaub ich gehe wirklich hoch" "Ja, machen wir Schluss für heute" stimmte Maik mir zu. Dank dem Abwasch von vorhin konnten wir auf direktem Wege zum schlafen gehen.

Das Licht war aus, die Jungs hatten aufgehört zu reden und man hörte gleichmäßiges Atmen. Ich spürte Maiks Hand auf meiner Hüfte, doch plötzlich fing sie an zu wandern, er streichelte meine Brüste. Okay, das ignorierte ich gekonnt, doch dann schob er seine Erektion an mein Hinterteil und fuhr mit seiner Hand zwischen meine Beine. Ich versuchte ihn weg zu schieben, aber er machte beharrlich weiter. Sagen konnte ich nichts, denn dann würde der Rest ja wissen, was los war und die schliefen noch nicht. Ich konnte ihm auch nicht auf die Hand hauen. Also zwickte ich ihn, so fest ich konnte. Er zog die Hand weg und biss mir dann ins Ohr. Depp.

Wir verabschiedeten die Jungs nach dem Frühstück, Flo und Tim fuhren mit dem Fahrrad, Rick und Marko wurden von Maik heim gefahren. Ich wartete bis er zurück war. Der Reiz, dass wir erwischt werden konnten war nun weg, aber der Reiz es jetzt endlich nach langem Warten zu tun war übermächtig und so vielen wir übereinander her.

 Ich entschuldige mich an dieser Stelle, falls in diesem Text gravierende Fehler sein sollten, ich bin schon etwas müde. Bis Dienstag kann ich wahrscheinlich keinen neuen Text verfassen, bin im Kurzurlaub. Bis dann, ihr Lieben.

 

 

26.8.16 22:08
 
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